
Wie in der Philosophie mit und über Digitalität forschen und lehren?
Von Andreas Hütig (Johannes Gutenberg Universität Mainz), Christian Schröter (Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart), Jonathan D. Geiger (Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz) –
Wie wir philosophieren, ändert sich, wenn wir es digital tun. Dies ist jedoch leichter geschrieben als erklärt und reicher an Voraussetzungen, als man vermutet. Das Digitale sei – so weisen jüngst M. Beatrice Fazi und Alexander Galloway mit Kollegen hin – Theorie, es gehe weit über materielle, technische Teilbereiche wie diskrete maschinelle Datenverarbeitung oder neu mediierte soziale Interaktion hinaus (vgl. Fazi et al. 2025). Gleichzeitig – und dies darf nicht vergessen werden – ist das Digitale auch Praxis, und es erfordert eine neue Didaktik.
Auf der Sachebene kommen neue Objekte und Phänomene hinzu, über die es sich nachzudenken lohnt und ohne die es die mit ihnen verbundenen Fragen nicht gäbe – der Objektbereich der Philosophie wird durch technische Innovationen, neue Instrumente oder wissenschaftliche Durchbrüche größer. Neben diesem grundständigen Befund tritt die Veränderung der Praktiken des Philosophierens, der Denktechniken, die sich an unsere Technik, mit der wir denken, anpassen: Sobald wir Werkzeuge für geistige Tätigkeiten nutzen, bringen diese immer eine Eignung mit, ihre Affordanzen und Multistabilitäten prägen als technisches Apriori vor, was sich mit ihnen – mit Leichtigkeit oder mit Mühe und gegen ihren Zweck – vollbringen lässt und wofür sie taugen (vgl. Ihde 1996). Nietzsche schrieb dazu: “[…], unser Schreibzeug arbeitet mit an unseren Gedanken.” (Nietzsche 1882). Dies gilt schon für das Vokalalphabet, und zeigt sich mit jedem Wechsel der Schreibmittel und Stoffe, von der handbeschrifteten Papyrusrolle – die ich aufrolle – über den pergamentenen und illuminierten Codex bis zu Druckwerken auf Papier – durch die ich blättere – in dampfbetriebenem Rotationsdruck, wie dies Friedrich Kittler von der Oralität über Hand- und Druckschrift zu den technischen Medien nachgezeichnet hat (vgl. Kittler 2004; aktuell Gloy 2025). Hierbei sind auch immer schon gewisse historische Gestaltungszusammenhänge in das Design des geistigen Werkzeugs eingeschrieben, es gibt Pfadabhängigkeiten und auch die Möglichkeiten der kreativen Umnutzung – im Digitalen sind dies workarounds und hacks.
All dies zeigt sich ganz besonders im 20. Jahrhundert und spitzt sich zu, wenn elektronische Nachrichtentechnik die mechanische Drucktechnik und globale Kabel- und Funknetze das Postwesen ablösen. Denn all dies meint Digitalisierung: Einen Prozess, der historische Artefakte und Praktiken in einen neuen Zustand überführt, den der Digitalität. Dieser erfordert über jede Remedialisierung hinaus eine neue Kultur, die mit Felix Stalder charakterisiert ist durch Gemeinschaftlichkeit, Referenzialität und Algorithmizität (vgl. Stalder 2016) – im global vernetzten und informationstechnischen Anthropozän, so könnte man schreiben, philosophiert es sich anders. Ganz besonders zeigt sich dies in der Gegenwart, wenn wir Schrift mit Sybille Krämer als “Operationsraum” fassen, in dem “Schrift die Sprache überschreitet” (Krämer 2005, 53 ihre Kursivierung), und in der – im Sinne einer Diagrammatik – das “Darstellungs- und Operationspotential der Schriftbildlichkeit” (Krämer 2005, 53) ausgelotet werden kann und technisch – als globaler Hypertext oder als Large Language Model (LLM) – auch wird.
Für die Erweiterung des philosophischen Objektbereichs gibt es zahlreiche Beispiele für subtile, erhellende und im besten Sinne philosophische Untersuchungen über unseren Umgang mit Daten und Digitalität sowie die historischen und gesellschaftlichen Entwicklungen, seien es z. B. epistemologische Untersuchungen zur Simulation als Methode oder zur Ontologie von Big Data, ästhetische oder kulturtheoretische Analysen zur Netzkultur oder ethische und anthropologische Reflexionen zum Umgang mit Digitalität.
Zudem gibt es schon heute und im Einzelfall auch bereits mit einiger Geschichte (vgl. dazu auch Heßbrüggen-Walter 2018):
- digitale Datenbestände in der Philosophie, als personen- wie textbezogene Norm- und Metadaten;
- digitale Methoden in der Philosophie, im Bereich der digitalen Editorik, der Begriffshistoriographie, der Personennetzwerkanalyse oder Konstellationsforschung;
- digitale Didaktik in der Philosophie, zur hypertextuellen Organisation des eigenen Schreibprozesses, zu datenbankgestützten Rechercheprojekten und jüngst zum Einsatz – und eben Nicht-Einsatz – von LLMs im epistemisch einschlägigen Bereich.
Eine Umstellung auf digitale Techniken bringt aber eben auch neue Praktiken und neue Denkstile und damit neue Formen des Philosophierens mit sich.
1. Wie ist das Digitale als Form/Format des Philosophierens zu verstehen?
Die Frage nach der Form des Philosophierens ist zum einen die Frage nach der Form bzw. den Formen (des Philosophierens) und zum anderen nach der Philosophie selbst. Die Frage nach den Formen ist dabei relevanter und umfasst auch die Frage nach den Formaten des Philosophierens. Hier scheinen Formate des Rezipierens, Denkens, Schreibens, Disputierens, Publizierens und Lehrens auf. Sämtliche dieser Formen und Formate sind bedingt durch (zumeist technische) Medien, die diese ermöglichen und ihnen gleichzeitig Grenzen setzen. Auch das Digitale kann in diesem Sinne als – in hohem Maße universelles – Medium verstanden werden: Es verändert, erweitert oder ergänzt nicht-digitale Medien und Formate und eröffnet die Möglichkeit beispielsweise für kollaborative Schreibprozesse in Echtzeit, virtuelle Vorträge und Lehrveranstaltungen, interaktive Arbeitsmaterialien und neuerdings sogar Textproduktion mit Hilfe von LLMs und viele weitere mehr.
2. Wie kann man in der Philosophie mit digitalen Daten forschen?
Im strengen (oder trivialen?) Sinne ist diese Frage durch die verbreitete Form des Philosophierens bereits beantwortet: Schreibprozesse im Medium des Digitalen sind keine reinen Prozesse der Zeichenproduktion mehr, sondern zunächst Prozesse der Produktion von Daten, die als Zeichen interpretiert werden (können). Das digitale Schreiben erfolgt nicht mit der Hand, dem Stift und auf dem Papier, sondern – wenn wir vom Sonderfall des Diktats absehen – mit beiden Händen auf der Tastatur am Computer. Stellen Zettel und Papier ein Medium dar, das bestimmte Formen und Formate des Schreibens, Denkens und Erinnerns ermöglicht, ermöglicht das Schreiben am Computer andere Formate kollaborativer und hypertextueller Textproduktion und Recherche, mit Petra Gehring als auxiliäre Digitalität (vgl. Gehring 2024). Die Frage nach Forschung mit digitalen Daten in der Philosophie geht darüber hinaus. Zur Diskussion steht, ob es über die praktische Ebene hinaus möglich ist, genuin philosophische Probleme mit (oder vorrangig mit oder nur mit) Daten zu finden, zu erzeugen und/oder zu bearbeiten.
Neben der Nutzung digitaler Arbeitsumgebungen und -objekte lässt sich in der Tat auch die Forschung selbst weiterentwickeln durch die Nutzung von (Forschungs-)Daten. Quantitative und simulative Forschungsmethoden aus dem Methodenkoffer der Digital Humanities (DH) nehmen zwar noch keinen großen Raum in der philosophischen Forschung ein, dies bedeutet aber nicht, dass eine Digitale Philosophie nicht möglich ist oder nicht produktiv sein kann. Auf der infrastrukturellen Ebene ist die Quellenerschließung und Edition philosophisch relevanter Texte ein erstes Beispiel für grundlegende Leistungen und Möglichkeiten der Digitalisierung auch in der Philosophie. Digitale Textprodukte weisen zudem neue Möglichkeiten der Interaktivität auf – eine digitale Edition ist nicht einfach eine digitalisierte Edition (vor allem, wenn Linked Open Data genutzt werden). Eine Anreicherung dessen, was als Text, kulturelles Objekt oder Akteur*in philosophischer Diskurse wird gelten können, schließt sich an. Je nach philosophischem Ansatz und Interesse sind auf digital vorliegenden Beständen auch DH-Methoden der Visualisierung oder der semantischen Analyse einsetzbar; gerade bei großen Korpora ergeben sich Möglichkeiten der strukturierten Wissensaufbereitung und -speicherung, die sich von der hermeneutischen oder rekonstruktiven Lektüre unterscheiden.
Das Argument, all das sei keine Philosophie, ist naheliegend. Es verweist indes auf ein enges Philosophieverständnis, das gerade Einsichten in die materiale, mediale und technische Bedingtheit von Wissen und seinen Repräsentationen und in damit verbundene Selbstverständlichkeiten von Denkstilen und diskursiven Vorgaben in ihrer historisch-kulturell-technischen Veränderlichkeit ausblendet. Im Zweifel wäre es ja auch den testweisen Versuch wert, diese Methoden mit Blick auf neue Formen und Möglichkeiten kreativ und experimentell zu nutzen.
3. Wie kann man in der Philosophie über Daten forschen?
Die Reflexion dieser digitalen Bedingtheiten philosophischer Denk- und Lehrformate ist in Teilen bereits fester Bestandteil des philosophischen Forschungspanoramas geworden. Dies umfasst sowohl die Reflexion der Digitalisierung als Prozess, der technische sowie soziale Ebenen umfasst, als auch die Digitalität als Kultur. Eine Kultur der Digitalität ist dabei zwar eine Kultur, die sich gänzlich am Digitalen orientiert, aber keine Kultur, die notwendigerweise vollständig digital ist. Dies zeigt sich schon am Begriff der nun digitalen “Daten”. Dessen Diskussion schließt an mehrere zentrale Fragestellungen der Philosophiegeschichte an: den Übergang von “Sinnesdaten” des britischen Empirismus zu den volkswirtschaftlichen Datenbeständen – dann im Plural – des französischen Positivismus (vgl. Schröter 2024 und Geiger 2025); den Umschlag des Quantitativen zum Qualitativen anhand aggregierter Big-Data-Bestände, an denen sich etwas zeigt, was ohne diese nicht sichtbar wäre (vgl. Anderson 2008), oder die Verschiebung vom “Gegebenen” zum “Gemachten”, den “capta” (vgl. schon Drucker 2011). So lässt sich hier der Übergang von individueller Beobachtung zu intersubjektiver Erkenntnis oder die Emergenz höherstufiger Muster in gesättigten Systemen fruchtbar diskutieren. Diese theoretischen Überlegungen spiegeln sich hierbei in ethischen Diskussionen wider (vgl. Grimm et al. 2022; Floridi u. Taddeo 2025).
4. Wie kann man in der Philosophie-Lehre das Digitale nutzen?
In der Philosophie-Lehre eröffnet die (Unterrichts-)Kultur der Digitalität prinzipiell eine Bandbreite neuer Formate: virtuelle Lehrveranstaltungen, Echtzeit-Umfragen, digitale Präsentationen und vieles mehr. Das Digitale stellt allerdings auch das in der Philosophie vorherrschende Primat der Autorschaft in Frage – hierfür können symptomatisch aktuelle LLMs gelten, die zur Produktion von Texten eingesetzt werden (können). Lehr- wie Prüfungsformate müssten sich hier – trotz aller Aporien (vgl. Bohlmann 2025) – entlang des Digitalen neu ausrichten, weil der Fokus auf Textproduktion und -rezeption durch digitale Verarbeitungen in Frage gestellt wird. Produktiv können neue Kommunikationsformate wie Podcasts, Experimente mit LLMs oder auch Games integriert werden (vgl. Bohlmann et al. 2022), sowie – im Rahmen von zu entwickelnden Portfolioformaten – datengetriebene oder editorische handwerkliche Praxisprojekte.
Der kompetente Umgang mit digitalen Arbeitsmitteln und -umgebungen in der Lehre und beim Lernen setzt allerdings auch ein tiefgreifendes Verständnis dieser voraus: Data Literacy und Digital Literacy erweitern so die Philosophie-Lehre. Als spezifische Erweiterungen etablierter analytischer, kritischer und anwendungsbezogener Kompetenzen kann auch in der Philosophie die direkte Adressierung dieser Literacys dabei helfen, ein Bewusstsein für die Besonderheiten dieses Umgangs zu etablieren und den Ort dieser Fragen zu markieren.
5. Fazit: Was muss in der Philosophie-Lehre über das Digitale gelehrt werden?
Über die Formen und Formate des Digitalen in der Lehre können diese als Phänomen und Medien erschlossen werden. Daten, digitale Werkzeuge und Arbeitsumgebungen kreuzen einander an zahlreichen Stellen, sodass eine Analyse nur entlang von Praktiken vorgenommen werden kann. Ein kompetenter Umgang mit digitalen Werkzeugen impliziert dabei insbesondere auch ein Verständnis von Algorithmen, Code und Daten. Etablierte bzw. verbreitete Digital bzw. Data Literacy Frameworks (vgl. Schüller et al. 2019) orientieren sich dabei allerdings an einem Paradigma der Wertschöpfung durch Daten und lassen ethische und kritische Aspekte weitgehendaußen vor. Data Literacy in der Philosophie stellt aber Rückfragen an die (digital-)philosophische Forschung und deren Objekte und Methoden – und ist somit auch immer Teil der Selbstreflexion der Philosophie, diesmal im medialen Raum der Digitalität.
Andreas Hütig ist seit 2008 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Wissenstransfer und Weiterbildung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und verbindet interdisziplinäre Lehre mit Forschung zu Ethik, Digitalisierung und Data Literacy. Er leitet das Zertifikatsprogramm “Daten und Informationen” und entwickelt und koordiniert seit 2019 die Data-Literacy-Angebote der JGU. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen Themen der Ethik und der Kulturphilosophie, Theorien der Moderne und die gesellschaftlichen Auswirkungen von Digitalisierung und Datafizierung. Er verantwortet zudem die Konzeption und Organisation interdisziplinärer Module und Kooperationen im Studium generale der JGU, ist Autor eines Studienbriefes zur Technikethik (2020) für das DISC an der RPTU Kaiserslautern und war von 2020 bis 2024 dort auch Lehrbeauftragter im zugehörigen Fernstudiengang.
Christian Schröter ist Digitalkurator an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart im Projekt “Digitale Souveränität für Kunsthochschulen”. Er wurde am Lehrstuhl für Wissenschaftstheorie und Wissenschaftsgeschichte des Philosophischen Seminars der Universität Heidelberg mit einer Arbeit zu Turings Maschinen promoviert und war anschließend PostDoc am Lehrstuhl für die Geschichte der technisch-wissenschaftlichen Zivilisation des Instituts für Technikzukünfte des KIT und an der Digitalen Akademie der Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz. Er ist Mitherausgeber von Digitalität von A bis Z (2024) und war bis 2025 aktives Mitglied im Leitungsteam der DGPhil Arbeitsgruppe “Philosophie der Digitalität”.
Jonathan D. Geiger hat Information Science and Engineering und Technikphilosophie in Darmstadt studiert. Seit 2015 arbeitet er an der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz. In seinem Promotionsprojekt an der Universität zu Köln erforscht er die epistemische Restrukturierung von Frageprozessen vor dem Hintergrund von Smartphones und Suchmaschinen. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich Philosophie der Digitalität, Wissenschafts- und Erkenntnistheorie des Digitalen und der Digital Humanities und der Theorie digitaler Informationsinfrastrukturen. Seit 2020 organisiert er die DGPhil Arbeitsgruppe “Philosophie der Digitalität” und seit 2024 ist er Redakteur des Open-Access-Journals “Philosophy & Digitality”.
Literatur
Anderson, Chris. “The End of Theory: The Data Deluge Makes the Scientific Method Obsolete”. In: Wired, 23. Juni 2008. https://www.wired.com/2008/06/pb-theory/
Bohlmann, Markus. “KI und die Eigenständigkeitserklärung. Sollten Universitäten die Nutzung künstlicher Intelligenz durch Studierende einschränken?”. In: praefaktisch, 25. September 2025. https://praefaktisch.de/ki/ki-und-die-eigenstaendigkeitserklaerung-sollten-universitaeten-die-nutzung-kuenstlicher-intelligenz-durch-studierende-einschraenken/
Bohlmann, Markus, David Lanius, Patrick Maisenhölder, Tim Moser, Jörg Noller, und Maria Schwartz. “On the Use of YouTube, Digital Games, Argument Maps, and Digital Feedback in Teaching Philosophy”. In: Journal of Didactics of Philosophy 7, Februar 2023, 1–20. DOI: https://doi.org/10.46586/JDPh.2023.9863
Drucker, Johanna. “Humanities Approaches to Graphical Display”. In: digital humanities quarterly 5(1), 2011. DOI: https://doi.org/10.63744/r4ysrh7ae534
Fazi, Beatrice, Alexander R. Galloway, Matthew Handelman, und Leif Weatherby. Digital Theory. In Search of Media. University of Minnesota Press, 2025.
Floridi, Luciano, und Mariarosaria Taddeo (Hrsg.). A Companion to Digital Ethics. John Wiley & Sons Ltd., 2025. DOI: https://doi.org/10.1002/9781394240821
Gehring, Petra. “Warum Spricht Viel Für – Und Was Wäre – Auxiliäre Digitalität? Zwischen Genuin Geisteswissenschaftlicher Digitaler Pragmatik Und Einer Wissenschaftsphilosophie Digitaler Verfahren”. In: P&D – Philosophy & Digitality 1(1), 2024. DOI: https://doi.org/10.18716/PD.V1I1.2429
Geiger, Jonathan D. “Grundbegriffe und Grundmomente: Daten”. In: Handbuch Philosophie der Digitalität, herausgegeben von Jörg Noller und Karoline Reinhardt. Springer Berlin Heidelberg, 2025. DOI: https://doi.org/10.1007/978-3-662-70086-0_17-1
Gloy, Karen. Von der Oralität über die Literalität zur Künstlichen Intelligenz. Königshausen & Neumann, 2025.
Grimm, Petra, Tobias O. Keber, und Oliver Zöllner (Hrsg.). Digitale Ethik: Leben in vernetzten Welten. Kompaktwissen XL, Nr. 15240. Reclam, 2022.
Heßbrüggen-Walter, Stefan. “Philosophie als digitale Geisteswissenschaft”. In: Artikel des Sonderbandes 3 der Zeitschrift für digitale Geisteswissenschaften. Online-Vorab-Publikation, 2018. DOI: https://doi.org/10.17175/SB003_006
Ihde, Don. Technology and the Lifeworld: From Garden to Earth. Nachdr. The Indiana Series in the Philosophy of Technology 560. Indiana University Press, 1996.
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Stalder, Felix. Kultur der Digitalität. Erste Auflage, Originalausgabe. Suhrkamp, 2016.



