Nostalgie. Ein Anti-Paradigma

Von Sandra Markewitz (Vechta)


Warum sehnen wir uns zurück? Was vermissen wir? Sind wir die Wesen, die sich erinnern wollen oder erinnern müssen? Nostalgie kommt in letzter Zeit öfter in der philosophischen Diskussion in den Blick, etwa bei Barbara Cassin, die kürzlich in Nostalgie. Wann sind wir wirklich zuhause? (dt. 2021) den Bereich unserer Herkunft, der Erinnerungen an einen Anfang und dessen fortdauernden Einfluss auf unsere Selbstbilder und Weltwahrnehmungen beschrieben hat.  

Nostalgie ist auch ein Muster, an dem wir uns orientieren, das wir gelernt haben zusammenzusetzen und zu erkennen. Das Musterhafte, Paradigmatische spricht dabei nicht über die Bedingungen der Musterbildung. Es erscheint in einer Abgeschlossenheit, die sich darüber betrügt, dass der Eindruck eines Einheitlichen im Musterverlauf von anderen bedeutsamen Wertsetzungen in unserer kulturellen Rahmung abgezogen war.

Dies kann im Fall der Nostalgie zu dem Missverständnis führen, dass sie sich von selbst zu verstehen scheint, Merkmal einer Kultur, die zentral durch die Stellung zu Erinnerungsprozessen, individueller und kollektiver Schuld definiert ist. Es geht um Verführungsmomente in der Sprache und Verdacht gegen den Ausdruck (das temptation hunting der analytischenPhilosophie). Das animal symbolicum (Cassirer), ist immer davon bedroht, durch die Sprache, die es verwendet, irregeführt zu werden.Das Missverständnis besteht darin, dass Nostalgie als geschlossenes Muster sichtbar wird, das keine Fragen aufzuwerfen scheint. Der Wunsch, zuhause zu sein, die Frage, wann wir wirklich zuhause sind als Themenkreis, mit dem wir in guter Verwandtschaft zu stehen scheinen.

Man sehnt sich nach den schönen Tagen in Aranjuez, nach dem Vergessen des Gegenwärtigen. Nicht als dinghafte Qualität eines zu Besitzenden, sondern als Affekt: Freude, Muße, Freiheitliches. Nostalgie ruft auf, was in einem präsentisch Gedachten fehlt. Aber es ist auch ein Zustand, der über uns kommt, der uns mitreißt und die Vergangenheitsqualitäten der Dinge beschwört. Aus dem Altgriechischen: nóstos, Heimkehr und álgos, Schmerz. Dies scheint eine eindeutige Rückwärtswendung zu bedeuten, das der Gegenwart die Rolle des Mangels zuweist. Nostalgie verspricht Erfüllung, verspricht zu viel, da ihre Musterbildung nicht eindeutig sein kann, auch wenn es um anderes geht als die selbstverständliche Ambivalenz menschlicher Perzeption.

Bloch hatte den Anschluss an Früheres als Sünde wider den Geist verworfen: „Auch was war, darf uns als solches nicht halten. Nichts davon soll besonders treu gesucht werden, so, daß man zurück geht, wirklich zurück. Oft träumt man davon, aber man muß sich sehr vorsehen, genau dieses. Lasterhaft ist die Lust dazu und man büßt sie auch. Meistens auf der Stelle, auf der gleichen, die man suchte und aufgesucht hat.“[1] Das Enttäuschende dieser Sätze – der Traum ist gefährlich. Blochs Worte sind moralisch getönt, er spricht vom religiöser Semantik entlehnten „Laster“. Zurückzugehen führe zu Buße, sei zu Sühnendes. Er warnt vor dem verwunschenen Zwischenreich, den Sinneseindrücken, denen nicht mehr zu trauen ist.

Dass wir uns finden, weil wir uns dem Vergangenen nicht verbinden, wird überboten: Das Vergangene soll nicht gesucht werden. Eine Normativität ist angesprochen. Der Rückweg in eine möglich scheinende perzeptive Evidenz wird verwehrt. Nostalgie dagegen gestattet sich die Suche. Es ist indes nicht das Vergangene als irritierendes Totum, das ohnehin nicht für sich stehen kann, es sind die glücklichen Stunden, von denen nun geträumt wird: Revons, c’est l’heure.

Mit Bloch wäre dies als Schwäche ausgewiesen – das Zurückgehen auf das gehabte Glück scheint Engeständnis, einer Gegenwart nicht genügen zu können. Auf der Ebene der Nostalgie als paradigmatischer Kategorie zu sprechen, verändert die Sachlage: ein Muster bildet sich, das in nuce die Möglichkeit des Zurückgehens zu bedeuten scheint.

Cassin schildert das Gefühl, das sie befällt, wenn sie nach Korsika heimkehrt: „Es ist ein starkes Gefühl und insofern merkwürdig, als meine Vorfahren nicht von dieser Insel kommen, ich nicht dort geboren bin und weder als Kind noch als Jugendliche dort gelebt habe. Ich bin keine Korsin, ich wurde in Paris geboren, wo ich wohne und arbeite.“[2] Eine Wahl-Heimat, auch das Bereiten des Bodens für das Empfinden der Wiederkunft, einer Heimkehr zu dem, was initial nicht angetan war, Heimat zu werden. „Man könnte meinen, ich käme nach Hause zurück, aber es ist nicht mein Zuhause.“3 Das Ungefähre der Unwahrscheinlichkeit – zusammengenommen zu einer Evidenz des Heimatlichen, das keine feste Burg oder Sicherheitszone mehr ist, das im Anklang des Glücks der Wiederkunft schon an Ambivalenz gewöhnt ist, das Doppelwertige der Erfahrung, heimzukommen zu einem Ort, der dies nicht versprach und nun einlöst.

Von Paris, dem eigentlichen Geburtsort, wird abgesehen. Die Referenz ruft nichtsäkulare Valeurs auf, die die kulturelle Erbschaft religiöser Ordnungsformen zitieren: Erster Korinther 7,31, dort ist die Rede „von jemandem (…), der ‚sich die Welt zunutze macht, als nutze er sie nicht.“[3] Dass Nostalgie „nicht bloß Heimweh“[4] ist, wie Cassin klarstellt, lädt wie die Stelle des Evangeliums in einen Handlungsraum uneindeutiger Performanz ein, der zum affektiven Gefüge der Kulturanstrengungen gehört. Sich etwas zunutze zu machen als nutze man es nicht, bedeutet, eine Abneigung auszusprechen: gegen die Grobheit der Utilität, des Nutzenkalküls, des zweckrationalen Gewohnheitsrechts der menschlichen Gepflogenheiten.

Zugleich ist eine Forderung artikuliert: In den Worten „als nutze er sie nicht“ ist ein Verzicht ausgesprochen, der eine Fülle ermöglicht, hier als Verzicht auf tatsächliche lokale Verortung zugunsten des gewählten kontingenten Orts, der Nostalgie wachruft. Die uneindeutige Performanz des Ortes bedeutet eine affektive Einsicht: Nostalgie nicht als Reifikation (Verdinglichung) uneingestandener Wünsche zu suchen, als auszubeutendes, ganz zu erschöpfendes Bild. Nostalgisch auf das zu blicken, was war, hat vielmehr hohe zufällige und imaginative Anteile: Manchmal meine ich mich an etwas zu erinnern, dessen faktische Qualität es vielleicht so nie gegeben hat, das mir doch als deutliches Bild vor Augen tritt: Der festliche Innenraum eines Cafés im dänischen Tondern, mit hohen Decken, der Großmutter und – vom Kind aus gesehen – Erwartungen an eine Zukunft.

Also: Nostalgie als „kulturbedingte Fiktion“.6 Das Fiktionale aber wird nicht fertig. Es ist, da kulturbedingt, ankernd in den Facta, von denen die Ficta ausgehen, dem Wirklichkeitsraum der verbürgten Evidenzen raumzeitlicher Individuation. Der Wechsel der Bezogenheit auf zeitabhängige kulturelle Verdichtungen ist integraler Bestandteil der Fiktion. Sie ist nicht das Hirngespinst Einzelner, den nach Platon im Staat lügenden Dichtern verwandt. Vielmehr geht es um einen individuelle Äußerungen erlaubenden Kollektivstatus, rückgebunden an Gepflogenheiten, die als ererbte Naturgeschichte zum menschlichen Ausdrucksrepertoire gehören: „Befehlen, fragen, erzählen, plauschen gehören zu unserer Naturgeschichte so wie gehen, essen, trinken, spielen.“[5]

Nostalgie hat ererbte naturgeschichtliche Konstanten als Erinnerungsreservoir der Gegenbilder in sich, das sich den Facta verdankt und diese zugleich übersteigt. Die Ambivalenz in der die Erinnerung der Nostalgie angesiedelt ist, wird vom Erinnerten selbst gerne ferngehalten, das uns scheinbar heilt.

Das Glück des sommerlichen Spaziergangs im Park mit den Großeltern bei den Flamingos und der Brücke über dem Bach war nie angetan zu dauern, das „Du wirst dich noch danach sehnen“ der Großmutter hellsichtiger, nicht privatistischer Kommentar. Die volle Erlebnisqualität war nicht zugänglich, als das Glück geschah. Was wir später erinnern, war unvollendetes Angebot kultureller Rahmung. Die Vollendung (die Erinnerung zur Erinnerung machen), erfolgt durch den nostalgischen Blick, das Heimweh nach dem Gehabten scheint den Weg zur Vervollständigung des Musters einzuleiten. Ein Wiedersehen im Blochschen Sinne?

Cassin betont, dass das Zuhause daran erkennbar ist, dass „etwas Natur und Kultur auf sich vereint.“ Etwas muss in der Heimatlichkeit des Musters gegeben sein, das sich zu einer von uns empfundenen Vollständigkeit ordnet. In den möglichen Kombinationen der Musterteile liegt das Gran Fremdheit, das die Ferne und Größe der Natur – dem kulturell geprägten Muster entgegengesetzt – gegenwärtig hält. Auf einer buchstäblichen Ebene ist ein Zuhause Kultur, weil es poietisch, gemacht ist (eine Kapazität des Herstellens aufruft). Es ist aber auch Natur, da unser Überleben umgebungshaft sein muss. Wir können die grundlegenden Bedürfnisse so wenig verneinen wie die zyklischen Abläufe, in die wir eingebettet sind – die Kulturanstrengung ist dazu angetan, in uns einen urtümlichen Widerstand zu wecken.

Sterblichkeit und die Kontingenz des kairos bieten sich uns dar: Die Augen zweier Menschen treffen sich glückhaft auf einer Beerdigung. Warum halten wir am Gewesenen fest, das doch vergangen ist? Weil die gegebene Kultur Vergleichsanordnungen zwischen Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft will. Das Erinnern des Glückhaften ist eine Wette auf das, was sich noch ereignen wird. Doch die schöne Iterativität gibt es nicht. Das Vergangene ist nicht vergangen, transgenerationale Traumata sprechen, wir können uns nicht lösen. Wir möchten, das Erinnerte wie eine Beute tragend, mit diesem zurückkehren, um in die Zukunft zu gelangen. Alle Zeitebenen sind einbezogen im individuellen Erinnerungsakt, Natur und Kultur im nicht absehbaren Wechselspiel und etwas Unnennbares.

Nostalgie ist kein verlässliches Muster, da es letztlich nur Einsatzpunkt eines Vergangenen sein kann, nicht Durchführung. Es ist Tätigkeit der in Zeitverläufe eingelassenen Menschen. Es geht nicht um eine bloße Rhetorik des kairos, etwa darum, den richtigen Augenblick in einer Rede zu ergreifen, um persuasiv die Zuhörenden zu erreichen.

Auch Kairos als agency, wie das modische Wort heißt, dem Mythos der Aktivität der Kulturanstrengung verpflichtet,[6] ist nicht alles. Was Nostalgie eigentlich will, widersetzt sich dem rhetorisch-motivischen Zugriff, entzieht sich. Die Vergangenheitsqualität des Kairos war das Versprechen auf einmal gehabte Substanz: ihr Merkmal ist Unveränderlichkeit. Dies fällt aus der gegenwärtigen Kontingenzanordnung, in der kulturelle Phänomene betrachtet werden, heraus. So kann Nostalgie nicht in eine Musterbildung eintreten, die das Substanzhafte wiederbringt. Es ist  vielleicht eine Schimäre – und die Art, wie das Muster gebildet wird, kann die gegenwärtige Kontingenzanordnung nicht verlassen.

Ist es dann vorbei mit der lheure exquise, der glückhaften Stunde? Das auf Wiederholung im Zukünftigen gerichtete Erinnerungsbild erweitert kulturell geprägte Glücksvorstellungen. Das Erinnerte ist idealiter jene Substanz, die ihre Charakteristik, das Unveränderliche zu sein, nie verliert. Es will uns kein Beispiel geben, wir wollen nicht lernen, wir wollen nur, gegen Bloch, zurückkehren. Die Passivität der „bloßen“ Rückwärtsbewegung fragt, welche Geschwindigkeit, cultural pace, Tätigkeiten in der kulturellen Rahmung zugestanden wird.

Das imaginierte vergangene Glückliche ist von den Bedingungen seiner Herstellung nicht getrennt. Es ruft kulturelle Herstellungsbedingungen auf, die es nicht mehr gibt. Nostalgie geht nicht als alertes Muster durch, das sich wie beim Erkennen seelischer Sachverhalte zum Muster rundet, woraufhin wir verstehen.

Vielmehr ist Nostalgie in der Zone der Ambivalenz als Spannung angesiedelt. Auf dem Weg der Zerlegung in Einzelteile, Analyse, geht es schwerlich zurück. Das Muster der Musterbildung, das von Savigny am Beginn seines Wittgenstein-Kommentars beschreibt[7], ist aus Einzelteilen (Punkt, Punkt, Komma, Strich, die zum Gesichtseindruck führen) gemacht. Das Nostalgie-Muster ist affektiv aufgeladen und widersetzt sich der Musterbildung. Es schließt im Gegensatz zu jenen Mustern, die uns seelische Sachverhalte erkennen lassen, nicht an etablierten Gebrauch an. Das Ersehnte lässt sich nicht schematisieren. Es geht nicht um einen verallgemeinerbaren Automatismus des Erkennens des Punkt, Punkt, Komma, Strich-Gesichts, das man nicht wiederzutreffen hofft, sondern wiedertrifft.

Die glückliche vergangene Stunde ist rar und als substanzhaft imaginiert. Die Seltenheit der in einem Früheren lokalisierten Empfindung widersetzt sich den Strukturmechanismen der Musterbildung. Nostalgie ist kein Paradigma, sondern ein Anti-Paradigma, das gegebene Musterbildungen, die im Moment der Erinnerung innerhalb der kulturellen Rahmung scheinbar aufgerufen werden, verneint.

Nicht jedes Glück will Wiederholung, wie der psychologische Wiederholungszwang suggeriert – man will zurück. Emphatisch zurück zu einem Zustand. Dann entfalte sich ein Ruhen, ein Frieden. Vielleicht im Sinne Spinozas Betrachtung sub specie aeternitatis (auch Wittgenstein greift dies auf: „Die Anschauung der Welt sub specie aeterni ist ihre Anschauung als begrenztes Ganzes. Das Gefühl der Welt als begrenztes Ganzes ist das mystische.“ (6.45))[8] Ist nicht alle Erinnerung mystisch? An Grenzen angesiedelt, von Rücknahme von Ausdruck begleitet?

Das griechische Wort parádeigma kann Muster bedeuten, aber auch Beispiel, Vorurteil oder Weltsicht. In diesem untypischen Punkt (da diese Etymologie meist nicht mitgehört wird und „Muster“ die dominante Übersetzung bis zu Kuhn ist), stimmt es dann auf unerwartete Weise wieder, was über Nostalgie gesagt wurde: das Muster ist eine Summe von strukturierenden Vorurteilen (Wahrnehmungsgewohnheiten), die die Wahrheit als Bild, das einmal war, nicht treffen. Nostalgie als Muster der Erinnerung betont den Vorurteilscharakter der Anordnung, entfernt von der Wahrheit des substanzhaft Glücklichen, obwohl es diese nahezubringen hofft.

Das Muster widersetzt sich, es führt nicht zum substanzhaften Glück. Im Moment der Aktualisierung verändert es seinen Zustand, die Spannung des Gegenläufigen bleibt. Aus ihr müsste sich machen lassen, was die Substanz sein sollte. Nicht mehr nur Bloch: an Früheres nicht anschließen dürfen, sondern nicht anschließen können. Das Muster verändert sich so proteisch wie seine Entstehungsbedingungen unbefragt blieben.

Die Rhetorik des Kairos bliebe bloße Formevidenz – nicht, weil jeder seine eigene Lheure exquise hat. Das Erinnerte gehört uns nicht als Summe von Inhaltswerten, an denen wir festhalten können wie an einem heiklen Besitztum. Dazu kommt die Illusion, dass die Erinnerung selber spricht.[9] Nicht nur Vicos verum quia factum (wahr ist es, weil es gemacht ist), auch wenn das Hergestellte die Wahrheitsbedingungen aufruft, auf die eine Sozialität sich geeinigt hat. Wahr im nichtemphatischen Sinn ist die Hoffnung Einzelner, sich an das zu halten, was erinnert wird. Dies, mit Cassin, ist ein Beispiel für das die Muttersprache denaturalisierende Exil[10] – man spricht in der nicht gesuchten Umgebung neu, anders, als ob vergangene Erfahrungsverläufe nicht zählen würden, was sie trotzdem tun.

Aus der Ferne des Verlorengegangenen wird das Natürliche, das nie natürlich war, zum ersehnten Früheren kulturellen Ausdrucks. Die Aranjuez-Tage verhüllen, wenn man auf sie zurückgreift, dass es ein Muster der Rückwärtsbewegung nicht gibt. Musterverneinung ist der Trost der Ungetrösteten. Wenigstens nicht absehbar anschließen. Agency wird geschwächt, etwas Neues scheint auf, kein Messianisches. Zurückzuwollen heißt, eine Dauer zu imaginieren, die erst in der Fernsicht zum Ideal wurde.


Sandra Markewitz lehrt Philosophie an der Universität Vechta. Letzte Publikationen: Ludwig Wittgenstein, Philosophische Einstiege (mit Zeichnungen von Ansgar Lorenz), Paderborn 2024 (Brill Fink); Andrea Dworkin: Life, Death, War, and Virginity. A Radical Truth, in: Jil Muller (ed.), Women and Their Body. A Cultural and Historical Struggle Against Tradition, Berlin/Boston 2025 (De Gruyter), S. 179-195.


Bloch, Ernst (1985), Spuren, Frankfurt am Main: Suhrkamp.

Cassin, Barbara (2023/2021), Nostalgie. Wann sind wir wirklich zuhause? Berlin: Suhrkamp.

Nabokov, Vladimir (1966), Speak, Memory. An Autobiography Revisited, New York: Putnam.

Savigny, Eike von (2019), Wittgensteins „Philosophische Untersuchungen“. Ein Kommentar für Leser, Frankfurt am Main: Klostermann.

Schiffers, Juliane (2014), Passivität denken. Aristoteles – Leibniz – Heidegger, Freiburg im Breisgau: Alber.

Wittgenstein, Ludwig (1984), Tractatus logico-philosophicus/Philosophische Untersuchungen u.a., Werkausgabe, Band 1, Frankfurt am Main: Suhrkamp.


[1] Ernst Bloch, Spuren, darin: Wiedersehen ohne Anschluss.

[2] Barbara Cassin, Nostalgie. Wann sind wir wirklich zuhause? Berlin 2023, S. 12.

[3] Ebenda, S. 12.

[5] Ludwig Wittgenstein, Philosophische Untersuchungen, Werkausgabe, Band 1, Frankfurt am Main 1984, PU 25.

[4] Ebenda, S. 13.

[6] Eines der wenigen Gegenbeispiele: Juliane Schiffers, Passivität denken. Aristoteles – Leibniz – Heidegger, Freiburg im Breisgau 2014.

[7] Vgl. Eike von Savigny, Wittgensteins „Philosophische Untersuchungen“. Ein Kommentar für Leser, Frankfurt am Main 2019 (vorher andere Ausgaben).

[8] Wittgenstein, Tractatus logico-philosophicus, Werkausgabe, Band 1, a.a.O.

[9] Vladimir Nabokov, Speak, Memory. An Autobiography Revisited, New York 1966.

[10] Vgl. Cassin, Nostalgie, a.a.O., S. 83.