Offener Brief an den Deutschen Ethikrat

Der Deutsche Ethikrat hat kürzlich eine Stellungnahme zur „Tierwohlachtung“ veröffentlicht. Diese kommentieren 15 Tierethikerinnen und Tierethiker in einem offenen Brief an den Ethikrat:

Der Deutsche Ethikrat hat kürzlich eine Stellungnahme zur „Tierwohlachtung“ veröffentlicht. Diese kommentieren 15 Tierethikerinnen und Tierethiker in einem offenen Brief an den Ethikrat:

Von Gabriel Valladão Silva (Berlin) Das Denken fühlt sich von der Krisis dazu genötigt, rasch zu urteilen. Die gegenwärtige Zeit ist eine solche, in der sich die Zeit von Krisis zu Krisis verkürzt. Sie ist eine überraschende Zeit für das…

In Kooperation mit der Zeitschrift Avenue verlinken wir auf einen Beitrag des Tierphilosophen Markus Wild (Basel). Philosophieren mit Thors Hammer? “Wir schaffen seit Jahren idiotische Kontaktzonen zwischen illegal gehandelten Wildtieren, die wir mit bestialisch gehaltenen Nutztieren zusammenbringen, weil wir uns…

Von Konrad Ott (Kiel) Konrad Ott stellt den Zusammenhang zwischen Nachhaltigkeitspolitik und Corona-Krise in 43 prägnanten Thesen dar:

Von Anja Berninger (Stuttgart) Kunst vermag unsere emotionale Verfassung in vielfältiger Weise zu beeinflussen. Das Schicksal einer Romanfigur kann uns mit tiefer Trauer erfüllen, das Sehen eines Horrorfilmes kann in uns starke Furcht auslösen und das Betrachten eines Bildes kann…

Von Mario Günther (Canberra) Es ist ein neuer Tag in nicht all zu ferner Zukunft. Du wachst auf. Deine Armbanduhr hat aufgenommen wie lange du geschlafen hast, wie dein Herz geschlagen hat, und wie du im Schlaf geatmet hast. Du…

Von Leonie Bossert (Tübingen) Ist das Covid-19-verursachende Virus nun von Fledermäusen direkt, von Fledermäusen mit Zwischenwirten wie Schuppentieren oder doch – wie jüngst Christian Drosten in die Debatte eingebracht hat – von Marderhunden auf den Menschen übergegangen? Wie wahrscheinlich ist…

Von Kay Herrmann (Chemnitz) Wie hält man es während einer Kontaktsperre mit sich selbst aus? Kann ich auf die Wissenschaft vertrauen? Vielleicht doch besser an eine große Verschwörung glauben? Wohin mit meiner Wut, wenn ich zu den großen Verlierern der…

von Wolfgang Lenzen (Osnabrück) Im Alltag passiert es allzu häufig, dass wir etwas, das andere von uns wissen wollen, leider nicht wissen: „Wo sind die Wagenschlüssel?“ – „Ich weiß es nicht!“ „Wer war der Mann gerade, der uns zugelächelt hat?“…

Von Helmut P. Gaisbauer (Salzburg) Außergewöhnliche Zeiten verlangen nach außergewöhnlichen Antworten. Derzeit durchleben wir eine globale humanitäre Krise, die uns alle gleichzeitig bedrängt und bedroht. Wir kennen ihren Beginn und bisherigen Verlauf; wir wissen aber noch nicht, wann wir als…