COVID-19
Die COVID-19-Pandemie hält die Welt in Atem. Zur Zeit (15. März 2020) stecken wir noch mittendrin und fundierte Analysen werden erst zu einem späteren Zeitpunkt möglich sein, dennoch halten wir es für sinnvoll, jetzt schon auf die vergangenen, gegenwärtigen und zu erwartenden Entwicklungen zu reflektieren und die begrifflichen und konzeptionellen Ressourcen der Philosophie dafür zu mobilisieren.
Wir laden alle PhilosophInnen ein, auf dem Philosophieblog praefaktisch.de ihre Reflexionen und Gedanken zur COVID-19-Pandemie zu veröffentlichen.
Bisherige Beiträge zum Thema
- Krise als metaphorisches Phänomen: Von „Virus“ über „Welle“ bis zu „Lockdown“
- Für eine Neuregelung der pandemiebedingten Triage
- Generationengerechtigkeit braucht individuelle Freiheit
- Selbstbestimmung, Abhängigkeit und Solidarität in der Pandemie
- Triage-Gesetz: Hat das Bundesverfassungsgericht den Gesetzgeber vor eine unerfüllbare Aufgabe gestellt?
- Impfskeptizismus: Anthroposoph:innen in der Verantwortung
- Uninformed Non-Consent: Widerspricht eine Impfpflicht dem Autonomieprinzip?
- Biopolitik und Vulnerabilität in der Corona-Pandemie
- Wenn Selbstsorge das Schützen des ganzen Lebens impliziert: denn was kann wertvoller als das Leben sein?
- Die Pandemie der Privatiers: Neoliberale Kontinuitäten in der Corona-Krise
- Die Liebe in Zeiten der Pandemie. Welches Nachdenken über die Krise fruchtbar sein könnte und welches nicht.
- Querfühlen statt Querdenken? Tocqueville zu Solidarität, Gemeinsinn und Individualismus in Zeiten von Corona
- Der verdrängte Tod
- Wie sich in der Impfpriorisierung die (fehlende) Wertschätzung gesellschaftlicher Rollen zeigt
- Zeiten der Pandemie – Zeiten der Improvisation?
- Integrität im Anthropozän
- Alle zusammen oder jeder allein? Der Wert von (un)einheitlichem Handeln in unsicheren Zeiten
- Covidologisches Zupfen
- Warum wir nicht sagen, was wir denken… Gedanken zur Toleranz in Zeiten von Corona
- Die bedrohliche Effizienz einer Lehnstuhlökonomik. Über die Existenzvergessenheit herrschender Wirtschaftstheorien und das gesellschaftspolitische Potential der Pandemie
- Was spricht gegen persönliche Impfspenden?
- Eine Frage der Berührung
- Kleinkinder und Corona
- Sicherheit auf Kosten von Freiheit und Lebensqualität?
- „King of my castle“ oder Knecht im Home-Office? – Die Bedeutung von #stayathome für das Erleben des Privaten
- Philosophie in der Quarantäne. Über Krisen (in) der Philosophie
- Der klinisch-ethische Fehlschluss
- Zwanzig-zwanzig mit Lacan
- Wer denkt abstrakt? Wie Philosophie in der Corona-Krise unter Anleitung von Hegel praktisch werden kann
- Ich zähle, also bin ich? – Über die Probleme der Corona-Politik das Ungezählte und Unzählbare angemessen zu erfassen
- Die andere Pest
- Die neue Sichtbarkeit der Lehre. Eine Zwischenbilanz zur philosophischen Lehre in Zeiten der Pandemie
- Die Coronamüdigkeit der Philosophie, oder: wie soll die Zukunft aussehen?
- Covid-19 und die vulnerablen Alten
- Der universitäre Mittelbau und die Corona-Pandemie
- Ausnahmezustand und Verfassung: Sind die Corona-Demonstranten die wahren Verfassungspatrioten?
- Bildung und Erziehung im Ausnahmezustand. Was kann philosophische Reflexion im Rahmen der COVID-19-Pandemie leisten?
- Plurale Wahrheit mit menschlichem Antlitz
- Die Not-Wende. Denken in der Krisis
- Nachhaltigkeitspolitik in Thesen
- Spiritualität in der Krise
- Wenn Fernunterricht zu Homeschooling wird: Bildungsgerechtigkeit und elterliche Pflichten
- Von Fledermäusen, Schweinen und Hunden
- Pandemie und ökologische Krise: Ein Reflexionsversuch aus vernunftethischem Blickwinkel
- Demokratisierung und Dekommodifizierung der Arbeit. Überlegungen zum Manifest #DemocratizingWork
- Bausteine einer Ethik der Krise angesichts des COVID-19-Ausnahmezustandes
- Mehrbelastung von Wissenschaftler*innen in der Corona-Pandemie – Eine Replik auf Gottfried Schweigers Kommentar zur SWIP Stellungnahme
- Expertenherrschaft oder Wissenschaftskommunikation? Wissenschaftliche Politikberatung in Zeiten der Corona-Krise
- Solidarität im philosophischen Wissenschaftsbetrieb? Ein Kommentar zur Stellungnahme von SWIP Germany
- Künstliche Intelligenz befindet sich nicht im Krieg mit Covid-19!
- Biologische und geistige Selbsterhaltung des Menschen in Zeiten der Pandemie
- Die Krise der Rechtswissenschaften vor dem Hintergrund von COVID-19, KI und Klimawandel
- Wir alle sind Risikogruppe
- Corona vs. Rationalität – zum Umgang mit Unvernünftigen
- Ansteckende Freiheit
- Von Fledermäusen und Elefanten
- Medizinethik und COVID 19
- Verletzbarkeit und Benachteiligung in Zeiten von COVID-19
- Die unausweichliche Tragik moralischer Kompromisse. Warum wir nicht mit guten Gewissen aus der aktuellen Lage herauskommen. Sind Kompromisse in der Moral tabu?
- Die Corona-Krise als Chance?
- Kommentar zu Frank Dietrichs “COVID 19 – Solidarpflicht ohne Ende?”
- COVID 19 – Solidarpflichten ohne Ende?
- Es gibt keine Freiheit, Teil einer Infektionskette zu sein: Solidarität und Pflicht in der Pandemie
- Anerkennung in Zeiten von COVID-19
- Kapitalismus als Corona-Party – und wie die Welt von morgen tatsächlich besser werden könnte
- Die Ethik der Quarantäne
- Seuchen, Ängste und die Ordnung der Gesellschaft – Was die Corona-Pandemie mit Zombies und Vampiren zu tun hat
- Moralisches Urteilen in Zeiten von Ausgangssperre und Quarantäne. Gedanken aus der Isolation im Anschluss an Lawrence Kohlberg
- Corona-Triage, Risikogruppen und Altersdiskriminierung
- Risikogruppenstatusleugnung und Normalgruppenstatusbekräftigung während der COVID-19-Pandemie
- Der Corona-Staat oder: Politische Autorität in Zeiten der Pandemie
- Looking on the bright side of c
- Corona-Triage
- Wenn Selbstsorge dem Wohl aller dient – Pufendorf über “Pflichten gegen sich selbst”
- Soll nach Corona alles so sein wie davor?
- Philosophie in Zeiten von COVID-19
